Inhaltsübersicht:

Viren- und
Mikrobentötung durch schwache Stromeinwirkung
Wissenschaftliche Forschungen und zahlreiche
Anwendererfahrungen
beweisen, daß organismusangemessene
elektromagnetische Einflüsse auch deutliche wirksame
antibiotische/antimikrobielle Eigenschaften
aufweisen. Mit anderen Worten: sie sind auch zur Beseitigung
schädlicher Parasiten und schädlichen Mikroben sehr
gut geeignet. Sie
entlasten das Immunsystem im Kampf gegen zu viele Mikroben rasch und
gewaltig!
Anfang
der Neunziger Jahre wurde z.B. versucht, die
Immunschwächekrankheit AIDS
elektrotherapeutisch anzugehen. Es gelang 1991 zwei Forschern (Dr.
Kaali & Peter Schwolsky) der Nachweis, daß die Pathogenität der AIDS-Viren
von einer schwachen Stromeinwirkung (50 bis 100 Mikroamperes,
µA) entscheidend gemindert wird, die roten Blutkörperchen diese
Einwirkung aber unbeschadet und sogar gestärkt
überstehen. (aus Robert E. Mayer-Picard: http://www.angewandte-elektromedizin.de)
Kaali
beschrieb in seiner Originalpublikation, die im
März 1991 in Washington im Rahmen des Symposiums über
Kombinationstherapien präsentiert wurde, daß das HIV, obwohl es noch lebte,
einfach nur im Blut herumschwimmt und sich nicht mehr an irgendwelche
Rezeptoren im Körper anhaftet oder diese infiziert.
Im
US-Patent Nummer 5188738 beschreibt Dr. Kaali,
daß damit alle im Blut enthaltenen Bakterien oder
Viren (einschließlich AIDS/HIV), Parasiten und jegliche
Blutmykosen so verändert werden, daß sie nicht mehr
in der Lage sind, eine normal gesunde menschliche Zelle zu infizieren.
Dr.
Kaali & Peter Schwolsky entwarfen ein sehr
invasives Dialyse-ähnliches Verfahren, bei dem das Blut des
Aids-Kranken aus dem Körper herausgeführt, dort der
Stromeinwirkung unterworfen und anschließend dem
Körper zurückgegeben wird. (Mehr
zum Patent
Nr. 5188738 von Dr. Kaali & Peter Schwolsky)
Ein
anderer Vorschlag (von Dr. Robert O. Becker)
bestand darin, ein Implantat aus Silberstäben einzusetzen, das
die Stromeinwirkung im Körper bewerkstelligt. Das war nicht
sehr praktikabel und so erschienen nur zwei oder drei kurze
Zeitungsmeldungen an die nicht-wissenschaftliche
Öffentlichkeit und alsbald verscholl diese Idee wieder
vollständig.

Blutelektrifizierung
von außen durch Dr. Bob Becks Blutzapper
|
|
Dr. Robert C. Beck
erfand eines kleines Gerät (sog.
Beck-Zapper
= Blutzapper: http://freiemedizin.de/beckzapper.htm),
das mikrobenblockierende
Niedrigstromeinwirkung von außen auf das Blut
erzeugt, wie das innerlich angewendete Verfahren der zuvor
erwähnten AIDS-Forscher Kaali und Schwolsky und von Dr. Robert
O. Becker.
Beim Blut-Zapper
werden die Kathode und Anode dort angelegt, wo das Blut
vorbeifließt, wo der Pulsschlag am Körper
spürbar ist, z.B. am Handgelenk (d.h. längs zwischen
die Sehnen an den Pulsstellen der Radial- und Ulnararterien
positioniert) oder an den Füßen
|
|
Das
Verfahren probierte Dr. Beck 2 Jahre an
sich selbst mit großem Erfolg aus - er verlor z.B. sein starkes Übergewicht
und bekam als glatzköpfiger Siebzigjähriger wieder
einen vollen Haarschopf
-, empfahl es Freunden und fand schließlich zwei mit AIDS-Kranken befaßte
Ärzte, die sein Verfahren gerne anwenden wollten: Es gelang
sämtliche mit dem Beck'schen
Therapieverfahren behandelte Patienten - viele von ihnen standen kurz
vor dem Ableben - in ein normales, symptomfreies Leben
zurückzuführen! Sowohl für AIDS-Kranke wie
auch für
Krebskranke und andere schwere Erkrankungen entwickelte er eine einfache,
preiswerte, weitgehend nebenwirkungsfreie Heilmethodenkombination,
die aus Blutzapper,
Magnetpulser, kolloidales Silber und ozonisiertem Wasser besteht.
Zahlreiche
virale und bakterielle Infektionskrankheiten
wie Lupus, Chronisches
Müdigkeitssyndrom, Borreliose und nicht zuletzt mannigfaltige
Krebsarten konnten durch dieses Verfahren mit
Erfolg geheilt werden, wobei dieses Kombinationsverfahren
offensichtlich alle "mikrobiellen
Lebensbegleiter" vernichtet. (mehr
dazu: Robert E. Mayer-Picard: http://www.angewandte-elektromedizin.de
Inzwischen
gibt es zahlreiche Firmen, die Beck-Zapper
= Blutzapper herstellen
(Preise je nach Ausstattung von 70.- bis ca. 300.- €)

Stromstärke
des Beck-Zappers
Der
von Dr. Robert C. Beck entwickelte
Blutzapper ist mit
bisherigen Zappern
nicht zu vergleichen. Er liefert über Elektrodenmanschetten
mehrere
Milliampere Strom in die Haut direkt über den Arterien am
Handgelenk.
Der Strom geht direkt ins Blut.
Der Beck-Zapper
arbeitet mit niedriger Frequenz von 3,92 Hz (halbe Schumann-Frequenz,
kompatibel zu den Thetawellen des Gehirns) und einer biologisch
wirksamen Stromstärke, die über den Puls in den
Körper induziert wird.
Ein ausreichender
Stromfluß (Blutelektrifizierung) ist zur
Mikrobenabtötung wichtiger als
die Beschickung mit verschiedenen Frequenzen(Dr.
R.O. Becker) . (Beim Beck-Blutzapper
pulsartig 20-30mV, 50-100 Mikroampere bei max. 27 Volt)
Entscheidend ist also
der tatsächliche
Stromfluß innerhalb des Blutes (50-100 µA),
wie er u.a. auch bei Magnetfeldbehandlung entsteht und wissenschaftlich
vielfach
untersucht wurde.

Wirkungen der
Blutelektrifizierung
Durch
das Zuführen von Mikroströmen
direkt über die Arterien am Handgelenk ins Blut - eine milde,
sichere und einfache Elektrifizierung -
- kann man sich von Infektionskrankheiten und dabei
anfallenden Toxinen befreien (Beck)
- kann man sich vor drohenden unheilbaren Krankheiten
und biologischen Waffensystemen schützen (Beck).
- verschwindet Krebs, wenn im Zuge dieser Behandlung
Interleukin und Interferon vom wiederhergestellten Immunsystem
verstärkt produziert wird (Beck)
- neutralisiert man Bakterien, Viren, Parasiten, Pilze
und weitere Erreger im Blut. Heilungserfolge stellen sich ein (Beck)
- "wird das Blut wieder so, wie es bei
vollkommener Gesundheit zu sein hat. Legt man Blut einer
"normal-gesunden" Person unter das Dunkelfeld-Mikroskop,
enthält es in der Regel viele herumschwimmende
Parasiten-Würmer, Viren, Pilze, Keime und Erreger. Nach drei
Wochen Blutelektrifizierung, Anwendung des Magnetpulsers und von
Silberkolloiden ist das Blut ohne Erreger und nicht
geldrollenartig verklumpt.
- sobald das Immunsystem wiederhergestellt ist, kann
es auch Krebs überwinden
- kann der elektrische Leitwert und die
Spannung der beeinträchtigten Zellen erhöht
werden
- wird das chronische Müdigkeitssyndrom (CFS)
überwunden
- werden schädliche Erreger im Blut
(Blutparasiten, Bakterien, Viren, Pilze) inaktiviert bzw.
gelähmt.
Sie können somit nicht mehr körpereigene Zellen
infizieren. Das
Immunsystem kann nun die Erreger problemlos (innerhalb 3 Wochen) aus
dem Körper entfernen. Nach wenigen Wochen waren keine oder
kaum noch
Erreger mehr nachweisbar. Beck:
"Es ist eine absolut zuverlässige Methode zur
Auslöschung der
Blutparasiten." Diese Tatsache wird durch über ein Dutzend
US-Patente,
sowie ein sowjetisches Patent untermauert.
- leben Blutzellen länger!
(vermutlich aufgrund der energetischen Aufladung)
- werden die Entgiftung und die Leukozyten
aktiviert .
- Verklumpung
von roten Blutkörperchen (Erytrozyten) verschwindet nach
mehrfacher
Stromanwendung (Zeigt sich in Dunkelfeld-Mikroskopie) Die
kernlosen
roten Blutkörperchen sind die Träger von Sauerstoff,
Nähr- und
Abfallstoffen. Sie sind äußerst sensibel gegen jede
Störung und Angriff
von außen (z.B. Elektrosmog). "Wenn es nicht
genügend geladene rote
Blutzellen gibt, funktioniert gegenseitige Abstoßung nicht,
wodurch
Blutkörperchen zusammenkleben können. "Verkehrsstau"
blockiert Eiweiße
in den Kapillaren.
- kommt es zur Rückbildung von
krankhaften Zuständen, Virusinfektionen sind dann kaum mehr
möglich.
- bilden sich spontan Na-Ionen, die verstärkt
in Zellen einfließen, was zu einem osmotischen
Aufschwellen der Erreger und deren Zerplatzen führt.
- nehmen intrazelluläre energiereiche
Phosphate (Adenosintriphosphat, ATP) zu => Verbesserung
des Zellstoffwechsels und der Proteinsynthese (der
Zellstoffwechsel wird wieder normalisiert).
- Körpereigene Reparaturprozesse
können dadurch beschleunigt werden.
- Schäden durch freie Radikale
können beseitigt werden.
- Kontinuierlich
angewendet werden Blut und Lymphe rein von unliebsamen Keimen
(Mikroorganismen, Parasiten) (aus Robert E. Mayer-Picard: http://www.angewandte-elektromedizin.de)
- Aufbau- und Regenerationsprozesse
können wieder besser stattfinden.
Nach
einer 3- 4 wöchigen Anwendung kann eine mikroskopische
Blutuntersuchung mit der Dunkelfeldmethode gemacht werden, die
gewöhnlich ein perfektes Blutbild zeigt.
Das
veränderte
elektrochemische Gleichgewicht scheint nach bisherigem Erkenntnisstand
mikrobielle Erreger so weit schwächen, dass sie von
Immunzellen erkannt
und getötet werden können.
Während sich Blutelektrifizierungen auf die Leukozyten und
roten
Blutkörperchen vorteilhaft und auf die gesunden
Körperzellen neutral
auswirkt, scheinen sie auf mikrobielle Krankheitserreger
negativ zu wirken. Die biologische Funktion des Blutes und
anderer Flüssigkeiten bleibt erhalten.
Mit
dem Blutzapper-Kombi-Kur
wurden bereits hunderte von Patienten mit Erkrankungen wie Herpes
Simplex, Herpes Zoster, Windpocken, Lungen-Geschwür,
Leukämie,
Chronisches-Müdigkeits-Syndrom, AIDS, Hoden-Krebs, Krebs,
Golf-Krieg-Erkrankung, Gastritis, Diabetes, Haarausfall, Grippe,
Hepatitis und Asthma erfolgreich behandelt. Es
können viele Krankheiten geheilt werden, die
landläufig als unheilbar gelten. Hepatitis
und Lupus zu 100%.
(http://www.wasserauto.de/Blutelektrifizierung_nach_Dr_Beck.pdf)
"Hunderte von vormals kranken und sterbenden Personen haben ihre
Gesundheit wiedererlangt und wurden symptomfrei. Menschen mit vielen
unterschiedlichen Symptombildern sind jetzt wieder ganz gesund. Diese
Personen hatten vorher viele andere medizinische Verfahren erfolglos
ausprobiert." (Beck)
"Wir
haben hohe Stapel von Heilungsberichten, Hunderte
von
erstaunlichen Spontanremissionen und wir verfügen
über medizinische
Unterlagen, die dies bezeugen. Es funktioniert. Es funktioniert
tatsächlich und nicht nur möglicherweise... Hunderte
von vollkommen
wiederhergestellten Patienten, die die Elektrifizierung angewendet
haben, beweisen, daß ES FUNKTIONIERT!" (Beck)

Weitere
Vorteile der Blutelektrifizierung
"Es
kann (in Verbindung mit Silberwasser, Ozonisiertem Wasser und
Magnetpulser) HIV, Epstein-Barr, Ebola, Hepatitis, Herpes und sogar
Krebs geheilt werden." (Beck) "Sie werden nie
wieder erkältet sein. Sie werden nie mehr
im Krankenstand sein." (Beck)
Das "Heilverfahren ist verläßlich und hat nie irgend
eine Resistenz hervorgerufen. Im Gegensatz zu Antibiotika und Impfungen
braucht man sich gar nicht darum zu kümmern, wie der jeweilige
Erreger heißt." (Beck)
"Dieses Heilverfahren ermöglicht es Ihnen, Ihre therapeutische
Autonomie zurückzuerobern („to take back your
power") und
sich von der Sklaverei einer Erkrankung zu befreien." (Beck)
"Das
Verfahren stellt Gesundheit und Wohlbefinden bei
jedem her, der die Elektrifizierung richtig anwendet." (Beck)

Fachliche
Erklärung der Blutzapper-Wirkung
Das
Beck'sche
Verfahren erschwert bzw. verringert offensichtlich eine
mikrobiell-parasitäre Besiedlung des Blutes und der Lymphe.
Die vielen
unterschiedlichen Lebensbegleiter (Bakterien, Pilze, Viren, Protozoen)
bekommen im Vorbeifließen an den Elektroden einen
kleinen Elektroschock, der ihnen das Weiterleben schwermacht:
Die Eiweißschichten, die das Andocken an
organismische Zellen ermöglichen sollen, werden stumpf und
unbrauchbar. Bei jeder elektromedizinischen Behandlung
wird daher ein gewisser Prozentsatz der im Blutplasma vorhandenen Keime
erledigt und bei jeder neuen Sitzung werden neu in die Blutbahn
getretene Mikroben in ihrer Virulenz beeinträchtigt. Im Wesentlichen
findet eine Membranpotentialänderung der
Zellwände der im Blut befindlichen Erreger statt: Die
Stromlinie geht entlang der Blutbahn im Plasma um alle lebenden Zellen
herum, weil sie sich den Weg des kleineren Widerstands sucht. Die
Zellmembranen der Zellen haben nämlich einen viel
größeren spezifischen Widerstand als das Blutplasma.
Der elektrische Reizstrom fließt also um die roten
Blutkörperchen (Erythrozyten) und pathogenen Eukaryonten herum
und schleift deren Zellmembranen tangential. Dieser
künstliche, innere Körperstrom, der aus negativen
Elektronen besteht, "reibt" an der positiv geladenen Zellmembran
entlang und lockert die an der Zellaußenwand gelegenen
Protonen von den zugehörigen Elektronen auf der Innenseite der
Zellmembran. Damit wird ein Teil der inneren, negativen Ladungsschicht
entbunden. Die Folge ist eine Depolarisation der Zelle,
die dazu führt, daß
übermäßig viel Natrium einströmt
und das für die Lebensvorgänge wichtige Kalium
entweicht. Das Membranpotential sinkt erheblich; es entsteht eine herabgesetzte
Schwingungs- und Reaktionsfähigkeit, die bis zur vegetativen
Starre geht. Das Fließgleichgewicht mit der
Umgebung - ein ständige elektronische Fluktuation des Hinein
und Hinaus an den Grenzflächen (Potentialdifferenzen) - ist
massiv gestört. Es findet eine pH-Veränderung
in Richtung Alkalose statt, lebenserhaltende biochemische
Prozesse können bei der geschädigten Zelle in der
Folge nicht mehr stattfinden. Der Zelltod ist für die
elektrophysiologisch sehr empfindlichen Parasiten nicht mehr weit.
Aufgrund
der Blutelektrifizierung findet eine sehr
effektive Befreiung des Blutplasmas von Candida-Nestern
(Ekkehard Scheller, Sanum-Post 62/2003, S. 7-16), von Karzinom-Protozoen, usw.
statt, die der Organismus von selbst nicht mehr schafft. Wird
die Blutbahn periodisch von diesen Pathogenen durch
Blutelektrifizierung befreit, kann der Organismus den Immunstatus
aufbessern und Defizite kompensieren. (aus Robert E.
Mayer-Picard: http://www.angewandte-elektromedizin.de)

Warum schadet die
Stromeinwirkung nur den Mikroben, nicht aber den roten
Blutkörperchen?
Die
roten Blutkörperchen überstehen die
Blutzapper-Stromeinwirkung
im Gegensatz zu den Parasiten gut, weil sie in elektrophysiologischer
Hinsicht viel robuster sind: Alle Organismuszellen sind von
Natur aus elektrisch robust, weil die
Bildung
eines Organismus stets mit einem stark erhöhten
bioelektrischen Status einhergeht.
Die erhöhte bioelektrische Resistenz bezieht sich mehr oder
weniger auf alle Zellen des Organismus: Vom Einzeller über den
Mehrzeller bis zum hochkomplexen Säugetier steigert sich der
bioelektrische Status ganz erheblich. Geistige Prozesse sind mit
extremen Potenzen assoziiert. (aus Robert E. Mayer-Picard:
http://www.angewandte-elektromedizin.de)
Die
künstliche
Elektrifizierung zur
Vernichtung von Erregern ist an sich ein künstlicher Prozess,
der
normalerweise weitgehend durch ausreichend Bewegung!!!
natürlich ablaufen sollte.

Dauer von Zapperkuren
Beck: "Wir bieten
ein sanftes, für
einen langen Zeitraum konzipiertes elektromedizinisches
Therapieverfahren an. Der Körper muß sich
an die große Wirkungsbreite dieser Methode gewöhnen;
das Therapieverfahren muß langfristig angewendet werden. Wir
erhalten damit ausgezeichnete Ergebnisse."
Nicht zu
energieschwache und mikrobenbelastete Anwender können
gut mit insgesamt 60 Std. Anwendungszeit auskommen.
Entsprechend der gegenwärtige Empfehlung für Menschen
mit Blutkreislaufschwäche,
Krebs, AIDS, chronischer Müdigkeit und anderen Fehlfunktionen
des Immunsystems sollten lt. Dr. Beck
die Blutreinigung mit Zapper mindestens
90 Stunden durchführen - mit einer täglichen
Steigerung, angefangen mit 10-20 Minuten, bis der Anwender 2 Stunden
täglich aushält.
Wenn
jemand einige Wochen benötigt, um auf
zwei Stunden täglich zu kommen, dann wird man wahrscheinlich 8
Wochen oder mehr benötigen, um dann auf 90 Std. insgesamt zu
gelangen.
Es
ist wichtig, dass man jeden Tag
die Anwendungszeit aufschreibt, um den Ueberblick zu behalten.
Beck:
"Man
muß dafür Zeit aufbringen. Man
muß das Therapieverfahren mindestens drei Wochen
lang anwenden und dann einige Wochen aussetzen.
Während dieser Zeit sollte man die anderen Therapieelemente
wie zum Beispiel das ozonisierte Wasser weiter anwenden.
Es ist wichtig, nicht zu übertreiben. Man
beobachte genau, wie der Körper auf die Behandlung antwortet.
Man bedenke, daß es sich um ein die Gesundheit langfristig
erhaltendes Verfahren handelt
Man
sollte die Anwendung fortsetzen, solange
noch Reinigungsreaktionen auftreten.
Der Erfinder Dr. R. Beck
wandte seine Kombi-Methode über zwei Jahre lang
täglich bei sich selbst an , um sicher zu gehen,
dass auch bei verlängertem Gebrauch keine negativen Effekte
auftreten.

Zapper-Behandlungsdauer
bei Krebs
Inzwischen
dürften nach Dr. Alfons Webers
Forschungen
kaum mehr zu
widerlegende Beweise vorliegen, dass die meisten Krebsarten mit
übermässigem Mikrobenbefall von Blutzellen und lt.
Prof.
Pappa mit zu
niedrigem Energiestatus zusammenhängen. (Mehr über
Dr. Webers
Entdeckungen krebserzeugender Parasiten und die Bekämpfung
seiner
Erkenntnisse s. http://www.krebsskandal.de/Affaere.htm)
Daher
wird plausibel, warum Elektrotherapie auch und
gerade bei
parasiten- und energiebedingten Krebserkrankungen
beträchtliche
Behandlungserfolge ermöglicht.
Im Falle einer Krebserkrankung sollte man das Elektrifizieren des Blutes mit einem
Blutzapper
kontinuierlich betreiben, weil sich die Karzinom-Protozoen
lt. Dr. Weber hautpsächlich in den Blutzellen befinden und
dort das Hämoglobin auffressen. Solange sie sich
innerhalb der Blutzellen befinden, werden sie vom erhöhten
Stromfluß im Plasma auch kaum tangiert. Manchmal aber ist die
Blutzelle leergefressen und Nachkömmlinge oder
übermütige Erwachsenenformen schwärmen auf
der Suche nach dem nächsten jungen Blutkörperchen
aus, in dem die Vermehrung weitergehen soll. Der
regelmäßig erfolgende Zapper-Stromfluß
"putzt" die außerhalb des Plasmas jeweils befindlichen
Protozoen weg, so daß neue, junge Blutkörperchen
nicht mehr angefallen werden können. Wenn man also konsequent
mehrere Wochen therapiert,
und vor allem auch noch zusätzlich einen Magnetpulser in
Kombination
mit kolloidalem Silber und ozonisiertem Wasser verwendet, bestehe eine
echte Chance, daß die Population der Protozoen
zurückgehe, weil die alten Blutkörperchen
sterben und keine neuen infiziert werden, womit die
Wahrscheinlichkeit einer Krebsgeschwulst gegen Null gehe.

Wie Entgiftungs- und
Ausscheidungsreaktionen zu vermeiden oder zu vermindern sind
Weder
von Dr. Bob Beck, der
Blutzappen mehrere Jahre an sich und an freiwilligen Probanden
durchgeführt hat, noch in der Literatur zu Blutzappern
wird erwähnt, daß bei ordnungsgemäßer
Anwendung negative Nebenwirkungen aufgetreten sind.
Auf
2 Dinge ist dabei aber unbedingt zu achten:
- Es
können recht unangenehme Ausscheidungs-
und
Entgiftungserscheinungen auftreten (sog. Herxheimer-Reaktionen, z.b.
Schwitzen oder auch leichte Kopfschmerzen ), weil ja in
kurzer Zeit
unzählige Viren, Bakterien, Parasiten etc. getötet
werden und deren
Überreste und Stoffwechselprodukte ausgeschieden werden
müssen.
Beck: "Die erste
Nebenwirkung ist universell: die Entgiftungsreaktion.
Wenn das geschieht, d.h. daß alle im Organismus
plötzlich anfallenden, toten Mikroorganismen über die
Leber verstoffwechselt werden müssen, fühlt
man sich elend; man bekommt dann Rötungen,
Hautausschläge, Fieber, Depressions- und Angstgefühle.
Wenn Sie kein Alkoholiker sind, keine Leberzirrhose oder AIDS haben und
nicht auf dem Totenbett liegen, haben sie es leichter."
Die Leber und die Nieren reinigen das Blut von deaktivierten
Viren/Bakterien und Pilzen, allerdings nur in einer individuell
spezifischen Rate. Daher sollte man langsam beginnen
und die Anwendungsdauer jede Woche erhöhen,
wenn einem danach zu Mute ist.
Zur Verringerung oder Vermeidung dieser Giftausleitungsprobleme ist die
tägl. Einnahme von 2-3 Gläsern ozonisierten Wasser
sehr
wichtig und effektiv.
- "Die zweite
Nebenwirkung ist die Elektroporation.
Die
aufgrund der Blutelektrifizierung und der Behandlung mit dem
Magnetischen Impulsgenerator entstehenden Wirbelströme
können dazu führen, daß eingenommene Medizin,
Kräuter oder Enzyme in ihrer Wirkung 20 bis 30fach
verstärkt werden. Wir haben immer wieder betont,
daß man bei diesem elektromedizinischen
Therapiesystem nicht gleichzeitig
Medikamente einnehmen darf!"
Muß
man Medikamente nehmen, die laut Arzt
unerläßlich sind, wie z.B. gegen hohen Blutdruck
oder bei Diabetikern, sollte man eine Zapper-Behandlung
erst beginnen, wenn man diese Medikamente nicht mehr benötigt.
Bevor
man mit einer Zapper-Behandlung
anfängt, sollte man keine Medizinalkräuter -
einheimische oder ausländische -
eingenommen haben.
Potentiell toxische Medikamente, Nikotin, Drogen, Abführ- und
Aufputschmittel, Knoblauch und bestimmte, potentiell toxische Vitamine
müssen konsequent gemieden werden, weil die
Blutelektrifizierung eine vorübergehende Elektroporation
bewirkt, über die wir schon geredet haben und die
tödlich verlaufen kann.
Man lese "Electroporation, A General Phenomenon for Manipulating Cells
and Tissues" von J. C. Weaver, Journal of Cellular Biology, Book 51,
Seite 426 (1993), Harvard/MIT. Sowohl der Magnetische Impulsgenerator
als auch der Blutelektrifizierer können Elektroporation
hervorrufen.

Was
während der Zapper-Kur zu vermeiden ist
Um
die Risiken einer Elektroporation zu vermeiden,
sollten schon einige Tage vor, während und nach einer
Zapperbehandlung
folgende Einschränkungen sorgfältig beachtet werden:
Knoblauch sollte keinesfalls
währenddessen zu sich genommen werden! Dies gilt auch
für Knoblauchöl, -salz, -butter, auch keine
Salatsoße, die Knoblauch enthält. Wenn Sulfonhydroxyl
des Knoblauchs ins Blut gerät, überwindet es die
Bluthirnschranke und
kann im schlimmsten Falle tödlich wirken, indem er beide
Hirnhäften
vergiftet. - Beta-Carotin (Vitamin A)
kann ebenfalls tödlich sein, wenn die Dosierung zu hoch ist.
- Rhizinus ist ebenso ein Gift,
das man meiden muß.
- Patienten mit Herzschrittmacher
sollten keine Blutzzapper-
bzw. Elektrotherapie machen, weil dies eine Änderung der
Frequenz
oder Unterbrechung des Schrittmachers verursachen könnte.
Sonstige
Medikamente sollten erst
ca. 1 Stunde nach dem Zappen eingenommen werden. Damit der
Medikamenten-Spiegel beim nächsten Zappen möglichst
niedrig ist, ca. 21-24 Std. mit der nächsten Anwendung des
Zappens warten.

Notwendigkeit von
Entgiftung vor und nach Zapperbehandlung
Wichtig
ist auf alle Fälle eine gründliche
Entgiftung und Ausleitung - am besten schon vor
Behandlungsbeginn mit dem Blutzapper!
Zur Unterstützung der Entgiftung und Ausleitung sollten
mindestens 2-3
Liter Flüssigkeiten (verschiedenartige Getränke) pro
Tag aufgenommen
werden.
Eine
gründliche Entgiftung
des Körpers kann mit vielen Methoden erfolgen, z.B. mit Fasten
und Heilerde.
Schwermetalle,
allen voran Quecksilber aus Amalgam, Pharma-, Chemie- und Zahngifte
können trotz Zappern das
Immunssystem immer noch entscheidend schwächen und eine
Blutzapperkur
ineffektiv machen; also müssen begleitend auch die Gifte
raus und deren Quellen (Amalgamplomben, etc. ) entfernt
werden, auch die zunehmende Elektrosmogbelastung
spielt eine grosse Rolle. Auch der beste Zapper
ist nur eine Krücke, die Hauptursachen sollten zuerst erkannt
und dann entfernt, neutralisiert od. kompensiert werden.
Auch
die Ernährung
spielt für diese Zwecke eine äusserst wichtige,
begleitende und
grundlegende Rolle. Konsequente rechte Ernährung
erübrigt viele andere
Hilfsmittel und sogenannte Heilmittel.

Gezielte
Stärkung des Immunsystems durch Kombinationsmaßnahmen
Dr. Beck: "Allein die
Parasiten vermindern reicht oft nicht. Es ist die
Kombination
mehrerer Maßnahmen,
die Schritt für Schritt in Richtung Gesundheit führt,
insbesondere,
wenn durch aggressive Therapien das Immunsystem geschwächt und
gestört
ist - z.B. durch Zytostatika"
"Der Verantwortliche größten
alternativen Krebsklinik der westlichen Hemisphäre sagte uns,
daß 87 Prozent (!) ihrer terminalen
Krebspatienten
- also nicht die, denen es noch einigermaßen gut geht -,
sondern
Krebspatienten, die preisgegeben worden waren, nun geheilt
sind! Sie haben Narbengewebe, wo es einst offene Wunden gab; ihre
Biopsien sind sauber. Sie laufen rüstig herum und arbeiten
wieder. Diese Patienten haben diese Heilmethode angewendet..." (Beck)
Ein AIDS-Patient
hatte zu Beginn der Therapie einen PCR-Titer - dieser mißt
bekanntlich die Anzahl HIV-Partikel pro Kubikzentimeter Blut - von
412.473, das war am 9. Juni 1995. Als er die Therapie am 1. November
1995 beendete, war der PCR-Titer auf weniger als 100 Partikel gesunken.
Hundert Partikel ist die kleinste meßbare Anzahl
HIV-Partikel, die diese Geräte messen können; wenn
also die Anzahl HIV-Partikel kleiner als 100 ist, bedeutet das null. So
kann man also sagen, er habe eine Spontanremission gehabt. (Beck)
"Wir haben erlebt, daß Alzheimer-Patienten
ihr Gedächtnis wiedergewannen, nachdem ihr Gehirn
durch dieses Therapieschema mit Sauerstoff gesättigt
wurde." (Beck)
Aufgrund der o.g. Maßnahmen müssen
nicht nur viele inaktivierte schädliche Erreger, sondern auch
deren
teils giftige Stoffwechselprodukte durch Leber, Niere, Atmung und Haut
ausgeschieden werden. Das gesamte System wird dadurch stark
in Anspruch und in Unruhe versetzt. Daher benötigen
Seele und Körper viel Energie und speziell
Unterstützung bei
Entgiftung, Ausscheidung und Wiederherstellung des gestörten
psychischen und organischen Gleichgewichtes.

Wirkkontrolle
Zur Kontrolle der erreichten Behandlungsergebnisse durch alle o.g.
elektromagnetischen Verfahren kann mittels
Dunkelfeldmikroskopie
relativ sicher, rasch und preiswert eine Untersuchung der roten
Blutkörperchen auf Parasiten im Blut vor und nach der
Behandlung vom
Arzt oder Heilpraktiker vorgenommen werden. Anhand von Art und Menge
der Mikroben im Blut vor und nach der Behandlung lässt sich
recht gut
erkennen, was die Methoden erbracht haben.
Ob Energie, Leistungsfähigkeit,
psychische Verfassung und Wohlbefinden
zugenommen haben, gibt ebenfalls zu erkennen, was man von den Verfahren
zu halten hat und ob man auf dem eingeschlagenen Weg weitermachen kann
oder nicht.

Links zu Erfahrungs-
und Anwenderberichten
Vorab ist zu beachten, daß m.W.
keines der o.g.
Mittel irgendwo als Heilmittel im Sinne der Heilmittelgesetze gilt bzw.
anerkannt ist.
Als Heilmittel werden sie wohl auch nie anerkannt werden, denn
für eine
Anerkennung und Zulassung müssten sehr umfangreiche und teure
klinische
Untersuchungen durchgeführt werden. Da alle o.g. Verfahren
bzw. Rezepte
bis in die Details veröffentlicht wurden, können sie
nicht patentiert und für eine gewisse Laufzeit
monopolartig kommerziell genutzt werden. Daher sind sie für
kommerziell-orientierte
Forscher/Hersteller ziemlich uninteressant bzw. werden als
unerwünschte
Konkurrenz zu 'wissenschaftlich allgemein anerkannten Heilmitteln'
ignoriert, als 'wirkungslos oder gefährlich' schlecht geredet
bzw. gar
massiv bekämpft.
Unter diesen Umständen bleiben
nichtsdestoweniger für Hilfesuchende
noch 2 Möglichkeiten, zu erfahren, ob stimmt, was
über diese Mittel
behauptet wird:
- vorsichtige Selbstversuche mit sorgfältiger
Beobachtung der Reaktionen und
- das Studium von Anwenderberichten und
Erfahrungsaustausche.
Im Internet finden sich zu jedem der o.g. Mittel Anwendererfahrungen,
meist in Foren.
Sowohl Selbstversuche wie auch Vergleiche zwischen Anwendererfahrungen
werden zwar von der 'empirischen Medizinwissenschaft' wohl nie als
reliabel und valide anerkannt werden, aber viele Kranke stehen auf dem
Standpunkt: "Mich interessiert vor allem, ob es mir hilft -
möglichst
ohne viel Nebenwirkungen und zu angemessenem
Preis/Leistungsverhältnis!"
_________________________________________________________________

Was ist die
Blutelektrifizierung nach Beck?
Das Zappen nach Dr.
Beck unterscheidet sich von dem Zappen nach Dr. Clark eigentlich in
jedem Aspekt.
Das
Zappen nach Dr. Clark wird gemeinhin als Frequenztherapie, das Zappen
nach Dr. Beck jedoch wird als Blutelektrifizierung bezeichnet. Dabei
muss man die Anschauung weisen der beiden Personen grundlegend
voneinander trennen. Zuerst einmal die Frage, warum Frequenztherapie
überhaupt eine Wirkung haben soll. Alle Dinge in unserem
Universum
bestehen aus Atomen. Diese Atome bilden Moleküle. Die nach dem
aus
welchen und aus wie vielen Atomen ein solches Molekül besteht,
hat es
eine ganz spezifische Frequenz. Dies gilt für Bakterien und
andere
Lebewesen ebenso wie für anorganische Dinge. Frau Dr. Clark
waren oben,
vereinfacht gesagt, der Ansicht, dass wenn man ein Pathogen mit seiner
spezifischen Frequenzen in Resonanz bringt, dieses ähnlich dem
Glas bei
der Opernsängerin zerspringt.
Die Therapie nach Dr. Beck, die so
genannte Blutelektrifizierung, geht dort einen ganz anderen Weg. Bei
Dr. Beck ist die Frequenz eigentlich zu vernachlässigen. Dr.
Beck
wählte die Frequenz von 3,92 Hz lediglich als solche aus, um
eine
möglichst stressarme Frequenz zu benutzen. Abweichungen von
dieser
Frequenz haben für das gesamte Ergebnis jedoch keinerlei
Relevanz.
Die
Therapie nach Dr. Beck basiert auf einem ganz einfachen, physikalischen
Umstand. Strom tötet Leben. So wie die meisten Menschen von
uns
sicherlich bei längerem Kontakt mit einer Strom
führenden Leitungen dem
sicheren Tod ins Auge blicken, genauso ist es möglich
Bakterien mit
kleineren Strömen abzutöten. Dies wurde in
Laborexperimenten
nachgewiesen. Aufgrund dieser Entdeckung entstanden einige Patente, die
jedoch, als Glücksfall für diese Art der Therapie,
auf einer Einführung
von Elektroden in die Blutgefäße des Menschen
beruhen. Dr. Beck
wandelte diese Art der Therapie geringfügig um, und kam so zur
Blutelektrifizierung durch die Haut. Dabei werden Elektroden direkt auf
Hautoberfläche nahen Gefäßen platziert.
Durch die geringe Dicke der
Haut kann dann ein Strom in die Blutgefäße
übertreten. Da das Blut
mehrere Male in der Stunde an derselben Stelle des Körpers
vorbei
fließt, werden so bei längerer Applikation
Bakterien, Viren und Pilze
unterhalb der Elektroden abgetötet.
Daraus folgt, im Gegensatz
zu zahlreichen Marketingaussagen, dass nur ein Parameter der Beck
Therapie wirklich entscheidend für den Erfolg der Behandlung
ist - die
Stromstärke. Diese darf nicht mit der Spannung, als Volt
bezeichnet,
verwechselt werden. Je nach dem, welcher Widerstand verwendet wird,
kann eine Spannung von 100 V einen wesentlich kleineren Strom an die
Haut abgeben, als eine Spannung von 4V. Ein Vergleich von verschiedenen
Geräten auf dem Markt an Hand ihrer Volt Stärke ist
also daher nicht
möglich. Es sollte immer beim Hersteller angefragt werden, wie
hoch der
maximale Strom ist, den ein Gerät bereitstellen kann.
