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Nitrile in Pflanzen und Tieren

Laetril bei Schmerzen

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Wer die Wahrheit nicht kennt, der ist nur ein Dummkopf.

Wer die Wahrheit kennt und sie Lüge nennt, ist ein Verbrecher!

                                                                                                   Galileo Galilei



Vitamin B17
(in und aus bitteren Aprikosenkernen)


Ich bin erschrocken, wieviele Menschen an Krebs leiden. Diese Krankheit frißt um sich und greift m. E. immer mehr junge Leute an. Auch Babies sterben an Krebs. Die Karzinogene (Strahlung, Viren, Chemikaline, Sonnenlicht etc.) verändern den genetischen Bau der Körperzellen, so daß sie unreguliert wachsen und sich im Körper ausbreiten. Jedoch ist das menschliche Immunsystem fähig, Krebszellen zu zerstören bevor sie sich weiter ausbreiten

Krebstherapie geschieht meist durch Bestrahlung und Chemotherapie. 

Aber sind das die einzigen Wege zum Sieg über den Krebs?


Eine selten gestellte Frage in unserer Zeit lautet: 

Warum wird die Krebstherapie mit Laetril (auch Vitamin B17 oder Amygdalin) totgeschwiegen?

Einfuhr und Handel mit diesem Stoff sind in Deutschland und USA verboten. 

In den USA machen Krebspatienten die Reise nach Mexiko, wo legal mit Laetril behandelt wird. Die amerikanische Food & Drug Administration will den Stoff nicht anerkennen. Offiziell mangels wissenschaftlicher Beweise für erfolgreiche Heilung. Aber hier scheiden sich die Geister. Eine wirklich genaue Prüfung von Laetril hat es nie gegeben, weil Laetril ein natürlich vorkommender Stoff ist, der sehr stark in Aprikosenkernen vorkommt. 

Im Klartext:

Die mächtige Pharmaindustrie wird an Laetril nichts verdienen, denn es handelt sich um kein aufwändiges patentierbares Präparat. 

Deshalb wird Therapie mit Laetril offziell immer als "Quacksalberei" bezeichnet, aber in hoffnungslosen Krebsfällen ist selbst die Schulmedizin in den USA hingegangen und hat bei Patienten im Endstadium doch noch Laetril als "letzte Hoffnung" verabreicht. Aber da war es dann zu spät.

Man sollte sich also näher mit Laetril auseinandersetzen anstatt vorschnell die Scheuklappen anzuziehen.




Zu diesem Thema gibt es ein Buch mit dem Titel:

Eine Welt ohne Krebs. Die Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung

von G. Edward Griffin


Griffin behandelt alle Details über Krebstherapie und -vorbeugung (!) mit Laetril. Dieser Stoff wurde von einem amerkanischen Arzt, Dr. Ernst Krebs, entdeckt. Laetril enthält u. a. Blausäure. Es wird behauptet, daß ein Enzym (Beta-Glukosidase), das sich dort häuft, wo sich die Krebszellen befinden, das Laetril spaltet. Die beiden freigesetzten Giftstoffe (Hydrogenzyanid und Benzaldehyd) verbinden sich synergetisch und bilden ein Supergift, welches um ein Vielfaches stärker ist als beide Substanzen im isolierten Zustand. Dank der selektiven Toxizität des B 17-Moleküls findet die Krebszelle ihren chemischen Tod. Das Enzym Rhodanese übernimmt hierbei eine Kontrollfunktion. Es kommt im Körper nur in geringerem Maß vor, allerdings mit einer Besonderheit: Es ist zwar im ganzen Körper anzutreffen, nicht aber an krebsbildenden, bzw. krebsbefallenen Stellen! Wenn B 17 mit gesunden Zellen in Berührung kommt, entgiftet Rhodanese das Zyanid (aus der Blausäure) und oxidiert die Benzaldehyd-Gruppe, was natürlich bedeutet, dass das B 17 mit haarscharfer Präzision nur an krebsbefallenen Stellen zum Einsatz kommt und nicht an gesundem Gewebe.

Die beiden Nebenprodukte, die durch die Reaktion mit Rhodanese entstehen, nämlich Thiocyanat und Benzoesäure, begünstigen die Anreicherung gesunder Zellen mit Nährstoffen. Zu große Mengen dieser Nebenprodukte scheidet der Körper mit dem Urin aus.


Auch zur Vorbeugung gegen Krebs wird Laetril empfohlen, da Krebs als das Resultat einer Mangelerscheinung gesehen wird. Das Immunsystem braucht das nötige Material, um Krankheiten abzuwehren. Mangelt es aber an wichtigen Stoffen wie etwa dem Vitamin B17, dann hat der Körper nicht das nötige Material, die Krebszellen zu bekämpfen.


Die Pharmaindustrie und große Teile der anerkannten Medizin kritisieren die Laetril-Therapie, weil sie angeblich zu Blausäurevergiftungen führen kann. Aber das heißt nicht, daß Laetril unwirksam ist. Wenn Aprikosenkerne verkauft werden, muß immer auf die Gefahr des Blausäuregehalts hingewiesen werden.


Bittere Aprikosenkerne kann man zum Verzehr zur Vorbeugung von Krebs kaufen. Einfuhr und Handel mit dem reinen B17 ist nicht legal. Auch Apfel- Pflaumen- und Traubenkerne oder Hirse enthalten Laetril. Dr. Ernst Krebs empfiehlt 8-10 Aprikosenkerne pro Tag zur Vorbeugung.


Das Heilmittel für Krebs mag kein komplexes chemisches Präparat von der Pharmaindustie sein. Wir entwickeln uns zu einer Gesellschaft, die sich am Tropf einer übermächtigen Industrie befindet.

An Laetril wird die Pharmaindustrie nichts verdienen. Also wird dieses Mittel nicht weiter verfolgt. 

Mich stört ebenso, daß die Lebensmittelindustrie ebenso von nur wenigen übermächtigen transnationalen Konzernen beherrscht werden: Kraft und Nestle. Und wir alle wissen, was die Internationalisten für eine Bevölkerungspolitk wollen. Sie reden von Überbevölkerung und schwärmen von einer idealen Erdbevölkerung von 500 Millionen ansatt 6,5 Milliarden. Auch aus diesem Grunde - neben vielen anderen Gründen - bin ich ein Globalisierungsgegner. Wird der Krebs durch ein so einfaches und natürliches Mittel wie Laetril besiegt, dann wird die Erde aber richtig voll.


Während Laetril vorschnell als "Giftmischerei" und "Quacksalberei" verurteilt wird und stets auf Fälle von Blausäurevergiftung hingewiesen wird, hat die Pharmaindustrie plötzlich keinerlei Bedenken, wenn Kindern mit Ritalin vollgestopft werden, um jeden Zappelphillip in einen abhängigen Zombie zu verwandeln.

Beim Alkohol sollte man vielleicht genauso streng sein wie beim Laetril. Immer wieder kommt es zu Alkoholvergiftungen nach Saufgelagen und tödlichen Verkehrunfälle aufgrund zu hohen Alkoholkonsums. Dann sollte man Alkohol genauso ächten wie Laetril oder den Handel damit komplett untersagen. Hier wird leider mit zweierlei Maß gemessen.

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In höherer Dosierung (also über 12 Gramm täglich) hat Amygdalin via i.v. bei Testversuchen der Fa. Pharmatox in Deutschland keine Vergiftungserscheinungen gezeigt. In Japan wird die Dosierung bei Krebspatienten im allerletzten Stadium auf bis zu 30 Gramm i.v. am Tropf täglich erhöht um eine Schmerzfreiheit bei klarem Bewusstsein zu erreichen. 

Eine Heilung bzw. Besserung wird allerdings nicht mehr erwartet.

Es ist eine Art humanes Sterben ohne die verschreibungspflichtigen Betäubungsmittel zu nutzen.



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Eine umfangreiche Erläuterung zu den Nitrilen finden Sie hier










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