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Wer die Wahrheit nicht kennt, der ist nur ein Dummkopf.

Wer die Wahrheit kennt und sie Lüge nennt, ist ein Verbrecher!
(Galileo Galilei)                        



Patientenberichte



























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Brustkrebs, Metastase am oberen Sternum, Lungenkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Hirntumor, Metastase am unteren Sternum




Da habe ich immer versucht gesund zu leben.

Ich habe darauf geachtet welche Lebensmittel ich einkaufe und habe immer alles frisch gekocht. Fleisch war für mich immer nur die Beilage (im Gegensatz zu meinem Mann)

Ich habe nicht geraucht und trinke auch so gut wie keinen Alkohol.

Ein bis zwei mal in der Woche bin ich joggen gegangen und jeden Tag mit dem Hund spazieren gegangen.


Und dann die Nachricht:      

"Sie haben Brustkrebs"



Diese Nachricht schlug ein wie eine Bombe.


Doch nun der Reihe nach:

Bis zu meinem fünfzigsten Lebensjahr verlief mein Leben eigentlich ganz normal.

Schule, Berufsausbildung, Eheschließung, ein Kind.

Dann die Diagnose und mit einem mal war alles anders.


Nun übernahmen die Fachärzte die Entscheidungen. Mein Mann und ich sind durchaus Menschen die ihr Leben selbst entscheiden. 

Nur in dieser Situation waren wir wie paralysiert.

Also wurde sogleich ein Operationstermin festgelegt.

Eine Woche später war die, zum Glück brusterhaltende, Operation überstanden.
Dann wurde ich an den nächsten Facharzt "weitergereicht". Dort wurde mir erklärt, dass es der medizinische Standard sei nach einer solchen Diagnose eine Chemotherapie und eine Strahlentherapie durchzuführen.

Zur Chemotherapie habe ich erfahren, dass diese bei ca. 80% aller Patienten eine Wirkung hat.

Vor der Strahlentherapie hatte ich richtig Angst. Es wurde mir jedoch gesagt, dass diese notwendig sei um noch vorhandene Krebszellen zu vernichten und die Risiken gering seien. Man hätte hier weltweit erforschte Werte für die richtige Dosierung.

Also bin ich durch diese schlimmen Therapien durch gegangen, denn ich wollte leben und das gesund.


Dann 4 Jahre später die erneute Diagnose: Tumor am Brustbein

Wieder wurde sofort eine Operation durchgeführt. Eine große Thorax-OP.

Die Histologie ergab, dass es sich um eine Metastase vom Brustkrebs handelt.

Eine Chemo wurde diesmal nicht empfohlen.

Da die Metastase die erste Chemo "überlebt" hatte, wäre das auch sinnlos gewesen.

Dann wurde festgestellt, dass noch eine weitere Strahlendosis frei ist. Also wurde ich erneut mit der Strahlentherapie behandelt.

In der Hoffnung nun endlich gesund zu werden, habe ich diesen Behandlungen zugestimmt.

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Dann 3 Jahre später wieder ein Befund: Lungenkrebs

Also wieder eine große Thorax-OP.

Die beiden kleinen Tumore wurden entfernt, zusammen mit drei kleinen Lungenteilen.

Nun ergab die histologische Untersuchung, dass diese Tumore keine Metastasen des Brustkrebs waren.

Strahlentherapie war nicht mehr möglich, da ich die zulässige Höchstdosis bereits erhalten.

Aber eine Chemotherapie war nun nach dem Stand der Wissenschaft erneut angesagt.

Diese habe ich abgelehnt.

Statt dessen habe ich mich in die Hufelandklinik in Bad Mergentheim begeben.
Von dieser Klinik habe ich Gutes gelesen und gehofft dort Hilfe zu finden, denn ich war körperlich und seelisch sehr "mitgenommen".

Kurz gesagt: Ich kam nach 5 Wochen in einem vollkommen desolaten Zustand wieder nach hause.

Ich kann diese Klinik auf keinen Fall empfehlen!


Ich habe mich dann in den folgenden Monaten wieder "aufgepäppelt"

 
Dann im September des gleichen Jahres: Erneut
Lungenkrebs mit Metastasen in zwei Lymphknoten hinter dem Brustbein.


In der Uniklinik wurde mir dann als erstes gesagt:
"Wir haben Ihnen empfohlen eine Chemo zu machen aber Sie haben es ja nicht gemacht!"

Dann wurde mir empfohlen jetzt eine Chemo zu machen. Eine OP sei in diesem Zustand nicht sinnvoll.

Auf meine Frage, was ich denn von der Chemo erwarten kann wurde mir gesagt:
"Wir haben mit der Chemo sehr gute Erfahrungen. Wir haben bei 70-80% der durchgeführten Chemotherapien eine deutliche Wirkung."

Trotzdem habe ich "aus dem Bauch heraus" die Chemo abgelehnt, denn diese Quälerei wollte und konnte ich nicht mehr über mich ergehen lassen.

Ich dachte: "
Dann werde ich eben sterben"

Mein Mann wollte das allerdings nicht akzeptieren. Er begann im Internet zu recherchieren.

Was er dabei entdeckt hat, lies mich wieder Hoffnung schöpfen.

Wir haben wochenlang im Internet nach alternativen Therapien gesucht  -  und viele gefunden.

Doch welche konnten die Hoffnung erfüllen? Welche sollte ich ausprobieren?


Wir haben dann zu Betroffenen persönlich Kontakt gefunden. Deren Erfahrungen waren uns eine große Hilfe um der richtigen Therapie näher zu kommen.

Dann haben wir von einer Firma
NOCAN gehört, die nicht irgend eine Therapie anbietet, sondern für jeden eine individuell Therapie zusammenstellt.

Das hat mir zugesagt und deshalb habe ich dann mit der Firma
NOCAN Kontakt aufgenommen. 

Ich habe mir eine Therapie erstellen lassen und diese dann begonnen.

Diese Therapie ist "kein Zucker lecken", denn sie wird nur dann einen Erfolg haben können, wenn man sie ganz genau durchführt.

Das habe ich dann auch so gemacht.

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Wie sieht es nun aus?

Im Juli waren noch keine Tumore im CT zu sehen.

Im September waren die Tumore entdeckt worden.
In der Lunge ein ca. 1,5 cm großer. In den Lymphknoten zwei je 2 cm große Tumore.

Also in zwei Monaten ein rasantes Wachstum.

Dann begann Mitte November die Therapie.


Am 21.12. dann ein CT mit dem Ergebnis: Kein weiteres Wachstum feststellbar.

Die Therapie wurde von mir weiter strikt durchgeführt.


Am 10.03. des folgenden Jahres dann ein erneutes CT: Die Tumore sind nicht weiter gewachsen.

Fazit:

Von Juli - September ein Wachstum von "nicht sichtbar" auf 1,5 cm bzw. 2 cm

Von November - März kein Wachstum mehr.

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Eigentlich sollte es mir nach diesem guten Ergebnis richtig gut gehen!



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Leider ist das Gegenteil der Fall.

Ich habe seit ca. 3 Monaten zunehmend stärkere Bauchschmerzen.

Diese treten nur nachts auf.

Für mich bedeutet das, dass ich kaum noch zum schlafen komme. Ich werde von den Schmerzen ständig wach und finde selten mehr als eine Stunde Schlaf am Stück.

Durch diesen "Schlafentzug“ leide ich an einer nicht endenden Depression.

Kein Schmerzmedikament und kein Schlafmittel konnte mir helfen.



Mitte März bekam ich dann Schmerzen an der rechten Halsseite. Beim abtasten habe ich dann neben der Schilddrüse eine Schwellung entdeckt!

Unser Hausarzt hatte die Vermutung, dass es eine Zyste von der Schilddrüse sei.



Ende März wollte ich nicht mehr leben. Die Bauchschmerzen raubten mir den Schlaf und die Lebensfreude.

Da bei keiner der durchgeführten Untersuchungen ein physiologischer Grund für die Schmerzen zu erkennen war, sind die Ärzte davon ausgegangen, dass es sich um "psychosomatische Schmelzzustände" handelt.

Es gab also eigentlich keinen Grund für die Schmerzen, ich habe sie aber!



Aus diesem Grund haben wir dann beschlossen, dass ich in eine Klinik gehe, um mit Hilfe eines Schmerztherapeuten die Bauchschmerzen in den Griff zu bekommen.



Dort wurde dann als erstes beschlossen verschiedene Untersuchungen durchzuführen um auszuschließen, dass physiologische Gründe für die Schmerzen verantwortlich sind.



Da ich schon seit Jahren an Hashimoto (Schilddrüsenentzündung) leide wurde ich mit Ultraschall untersucht.



Dabei stellte sich heraus, dass die Schilddrüse beinahe ganz verschwunden ist. Das war keine Überraschung, da das der normale Verlauf bei Hashimoto ist.

Allerdings war danach auch klar, dass die Schwellung keine Zyste sein kann.



Der Onkologe der Klinik hat darauf von uns die Arztberichte und die CT-Bilder vom März bekommen.



Am nächsten Tag wurde mir dann eröffnet, dass es sich um zwei Lymphknoten handele die geschwollen seien. Auf Grund der bestehenden Vorerkrankung sei es klar, dass es sich um Lymphdrüsenkrebs handelt.



Eine Operation sei wohl nicht möglich, da die Tumore zu dicht an der Schlagader sitzen.



In diesem Fall brauche man auch keine Biopsie machen, die nur ein zusätzliches Risiko sei.



Sinnvollerweise sei es am besten eine Chemotherapie zu machen um den Krebs zurück zu drängen.



Der Hieb saß tief, ich war vollkommen am Boden zerstört.



Mein Mann konnte nicht glauben, dass der Radiologe, der das CT angefertigt hatte, diese Tumore übersehen hat.

Zumal wir diesen Arzt seit vielen Jahren als absolut zuverlässig kennen gelernt haben.

Also hat er ihn direkt nach dem Gespräch mit dem Onkologen angerufen.

Das Ergebnis dieses Gespräches in Kurzform:

1.

Das sind keine Tumore, sondern tiefer liegende Hautverwachsungen.

2.

An dieser Stelle sind keine Lymphknoten.

3.

Die Hauptschlagader ist überhaupt nicht in diesem Bereich.



Nach dem ersten Gespräch hat der Onkologe von mir eine CD mit dem gesamten Bildmaterial der CT erhalten, um die Diagnose noch einmal zu überprüfen.

Zwei Tage später hat dann der Onkologe der Klinik erklärt, die einzig richtige Therapie sei eine Chemotherapie. Gemeint hat er die bestehenden Tumore im Thorax, aber auch den neuen Tumor am Hals.

Er hat mit keinem Wort erwähnt, dass die Schwellung am Hals kein Tumor ist.

Das hat mir einmal mehr gezeigt, dass es richtig war nicht dem Rat von solchen "Chemologen" zu folgen.

Denen geht es offensichtlich nur noch darum ihre teuren und nutzlosen Therapien zu verkaufen.

Was das bedeutet?

Die Gesundheit und das Leben der Patienten ist diesem gnadenlosen Behandlern sch... egal.

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Der eigentliche Grund für den Klinikaufenthalt war die Schmerztherapie. 

Diese wurde nun mit unterschiedlichen Schmerzmitteln, Beruhigungsmitteln, Schlafmitteln und einem Psychopharmaka durchgeführt.

Zwei Tage nachdem ich begonnen hatte die Psychopharmaka zu nehmen kam es zu einem "Erlebnis der besonderen Art".

In der Nacht wachte ich auf und konnte meine linke Körperseite weder spüren noch bewegen.

Nach einigen Minuten konnte ich mich zwar wieder bewegen, die Gefühllosigkeit blieb jedoch bestehen.

Die zur Hilfe gerufene Ärztin meinte ich sollte mich doch irgend wann mal neurologisch untersuchen lassen. Mit diesem Ratschlag schickte sie mich per Valium in den Schlaf.

Diese Ärztin machte sich auch keine weiteren Gedanken als sie am nächsten Tag beobachtet, dass mir eine Tasse Tee mehrmals aus der Hand kippte.

Dann wurde mir angedeutet, dass man nicht mehr für mich machen kann, da meine Schmerzen wohl psychosomatisch seien.

Ich bin jetzt "medikamentös eingestellt". Dies soll so lang beibehalten werden bis die Fortschritte der Psychotherapie die Medikamente überflüssig machen.

Eine Woche, ja nur eine Woche lang konnten die Schmerzmittel mir helfen.

Dann wurden die Bauchschmerzen wieder stärker.

Zu meiner Unsicherheit beim tragen von Gegenständen kam noch eine zunehmende Seh- Lese- und Schreibschwäche.

Diese Probleme haben wir den Nebenwirkungen der Medikamente zugeordnet.

Ich habe dann einen Schmerzarzt in der Region aufgesucht. Dieser hat sofort das Psychopharmaka abgesetzt. Dafür bekam ich einen Serotoninhemmer verordnet.

Besser ging es mir aber immer noch nicht.

Im Gegenteil, ich bekam leichte Gehstörungen und die Bauchschmerzen waren jetzt auch am Tag mein Begleiter.

Nach einer weiteren Woche bekam ich auch noch migräneartige Kopfschmerzen zu den bestehenden Schmerzen.

Zwei Tage später kam es zur Katastrophe.

In der Nacht wurden die Kopfschmerzen unerträglich stark und mir wurde im Magen übel.

Am frühen Morgen begann ich mich zu erbrechen.

Der zur Hilfe gerufene Arzt im Wochenenddienst (so etwas passiert immer am Wochenende) gab mir Schmerzmittel intravenös.

Als die Schmerzen nicht besser wurden, hat der Arzt veranlasst, dass ich in die Klinik gebracht werde um dort an die "Schmerzpumpe" zu kommen.

In der Zeit in der wir auf den Krankenwagen gewartet haben bin kurz bewusstlos geworden. 

Mein Mann hat sofort den Notarzt gerufen.

Der hat die Einweisung in die Uniklinik veranlasst.

Dort wurde ein CT von meinem Kopf gemacht, da die von uns geschilderten Symptome auf eine neurologische Ursache hindeuten würden.

Ergebnis: Ich habe einen großen Tumor im Gehirn!

Als Sofortmaßnahme wurde mir hoch dosiert Cortison verabreicht um das große Ödem, das sich um den Tumor gebildet hat, zu reduzieren.

Am nächsten Tag waren beinahe alle Probleme beseitigt.

Ich konnte wieder gehen, hatte wieder Geschmack und konnte auch wieder besser sehen.

Nach 5 Tagen konnte ich nach hause gehen.

Dann wurde nach einigen Tagen ein Kernspin vom Kopf angefertigt.

Dann hatte ich in der folgenden Woche einen Termin beim Professor der neurologischen Chirurgie.

Dieser hat es verstanden mir die größten Ängste zu nehmen. Er sagte, dass die Bilder des Kernspin zeigen, dass eine Operation gut machbar ist. Er gehe davon aus, dass der Tumor vollständig entfernt werden kann. Eine anschließende Strahlenbehandlung sei dann auch nicht unbedingt notwendig.

Auch eine Verletzung von Hirnteilen sei nicht zu befürchten und somit auch keine dauerhaften neurologischen Ausfälle.


Dann einige Tage später wurde die Operation durchgeführt.

Der Tumor konnte vollständig entfernt werden, keine Hirnteile wurden verletzt.

Am Abend nach der Operation ging es mir ganz gut.

Dann in der Nacht kam es zu einer Komplikation nach der OP. 

Mein rechter Arm ist gelähmt und meine rechte Gesichtshälfte gefühllos.

Meine Panik wurde jedoch von den Ärzten "weg beruhigt". Solche Ausfälle sind nach Operationen fast normal und lassen innerhalb kurzer Zeit nach.

Und tatsächlich:

Die Lähmung lasst in den nächsten Tagen nach.

Dann die quälende Frage: Hat die Therapie versagt?

Der Tumor war eine Metastase. Also war er schon alt. Ein Jahr zuvor war er auf dem Kernspin noch nicht zu sehen, also unter 1,0 cm groß.

Wie groß er zu Beginn der Therapie war ist nicht feststellbar, da zu diesem Zeitpunkt kein Bild des Kopfes gemacht wurde.

Ich vermute, dass er durch die Therapie Stoffe abgegeben hat die eine Entzündungsreaktion ausgelöst haben. Dadurch hat sich das Ödem gebildet. 

Also gehe ich davon aus, dass er schon zu Beginn der Therapie da war und (hoffentlich) nicht mehr gewachsen ist.

Nach einer Woche war ich wieder zu hause.

Eine Woche Kampf um eine Reha, dann ist die Zusage da.

Einen Tag nach der Zusage bekomme ich Schmerzen am unteren Rippenbogen.

Also lasse ich ein CT vom Thorax anfertigen.

Als der Arzt mit den Bildern zur Besprechung kam meinte er:

"Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht"

Die schlechte: Es gibt einen neuen kleinen Tumor oberhalb des Sternums am Rippengelenk. Auf dieses Gelenk drückt er und verursacht deshalb Schmerzen.

Die gute: Die Tumore in Lunge und Lymphdrüsen sind seit Beginn der Therapie nicht mehr gewachsen.

Was soll ich nun davon halten?

Die einen wachsen nicht und ein anderer wächst!

Vielleicht habe ich das auch ein wenig selbst verschuldet.

Seit Anfang März war die Dosierung der Therapie, laut Anweisung von NOCAN, deutlich reduziert worden.

Da das CT im März kein Wachstum der Tumore in Lunge und Lymphdrüsen zeigte, war diese Entscheidung nachvollziehbar.

Da es mir aber bereits zu diesem Zeitpunkt, durch den noch nicht bekannten Hirntumor sehr schlecht ging, habe ich die Therapievorschriften nicht mehr regelmäßig eingehalten.

Ich hatte überhaupt keinen Appetit mehr. So habe ich es empfunden. Heute weiß ich, dass ich keinen Geschmack mehr hatte (Ödem im Gehirn).

Warum die anderen Tumore in dieser Phase nicht gewachsen sind?

Waren sie möglicherweise durch die Therapie schon so stark "geschädigt" und konnten nicht mehr wachsen?

Ich weiß es nicht.

Jetzt geht es darum auf die neue Situation zu reagieren.

NOCAN hat auf die Nachricht mit dem Hirntumor die Therapie angepasst.

Allerdings kann ich den neuen Tumor so nicht lassen. Die Schmerzen lassen keine langsame Therapie zu.

Ich werde ihn wohl mit eine Strahlentherapie "weg schmelzen" lassen.

Hoffentlich ist das Strahlenfeld noch frei. Es liegt dicht neben dem Strahlenfeld der Brustbestrahlung.

In der Strahlenklinik wurde ein weiteres CT gemacht um festzustellen ob noch eine Strahlentherapie möglich ist. 

Wenn ja, habe ich vor den Eingriff durch "Cyberknife" durchführen zu lassen.

Nun, die nächste Woche werde ich es erfahren.

Dann habe ich in der nächsten Woche noch einen Termin bei "Cytomed in Baden Baden".

Ich weiß nicht so recht was ich von dieser Therapie halten soll. Ich konnte noch nicht sehr viel darüber erfahren. 

Ich gehe davon aus, dass die Behandlung nicht schaden kann. Es handelt sich um eine Art "Eigenblut-Therapie" die von vielen Heilpraktikern angewendet wird.

Wie heißt es: "Probieren geht über studieren".





Fortsetzung folgt

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