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Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zu Pflicht


Breuß-Krebskur

Diese Therapie stellen wir vor, da einer unserer Kunden ( Herr D. H. aus B.) sich entschlossen hat sie durchzuführen. Dieser leidet an einem Prostata-Karzinom. Da der Autor des Buches "Die Krebskur-total nach Rudolf Breuß richtig gemacht" mit dieser Kur, laut eigener Aussage, den Krebs besiegt hat, führt unser Kunde jetzt diese Kur durch.

Wir sind von dieser Kur nicht überzeugt, da ein "Aushungern von Krebs" gegen so ziehmlich alle anderen Therapien spricht.

Wir werden beobachten wie die Breuß-Kur bei unserem Kunden verläuft. Hier ist uns nicht nur wichtig festzustellen, ob das Tumorgeschehen positiv beeinflusst wird, sondern auch die Gesamtauswirkungen auf den Gesundheitszustand des Patienten.

Gerne würden wir auch Berichte von anderen Betroffenen bekommen.
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Rudolf Breuss und seine Krebskur-Total

Krebskur-Total
Salbei-Tee
Nieren-Tee
Storchenschnabelkrauttee




Rudolf Breuß wurde sehr alt (1899-1998) und war ein erfolgreicher Naturheiler. In seinem Buch veröffentlichte er bereits im hohen Alter sein Wissen. Vermutlich aus dem Wunsch heraus auch über den Tod hinaus helfen zu können.

Seine Methoden wurden wissenschaftlich nie anerkannt. Im Gegenteil. Es gibt viele Stimmen die die von Breuß entwickelte "Krebskur total" auch total ablehnen und für gesundheitsschädlich halten.

Viele Dankesschreiben an Rudolf Breuß belegen, dass er vielen Menschen - auch Menschen die an Krebs erkrankten - erfolgreich helfen konnte. Das könnte man dann kurz und knapp mit dem Satz "Wer heilt, hat recht" beschreiben. Allerdings weisen die Kritiker darauf hin, dass die Echtheit der Dankesschreiben nicht ausreichend bewiesen wurden.

Breuß war kein Mediziner, hatte nie studiert. Eigentlich war er Elektromonteur von Beruf. Aber er hat sich mit ganzem Herzen der Naturheilkunde verschrieben. Er hat sich mit der einschlägigen Fachliteratur beschäftigt und wohl offenen Herzens die Menschen beobachtet. Sein Anliegen war zu helfen und dies mit natürlichen Mitteln. Das machte ihn wohl in den Augen von vielen Medizinern nicht "salonfähig". Als Fakt muss man aber annehmen, dass ihm wohl als "Nicht-Mediziner" bestimmte Erkenntnisse nicht bekannt sein konnten.

Seine Methoden sollte man trotzdem vorurteilsfrei begegnen und nach "Sinn und Verstand" versuchen, die "Spreu vom Weizen" zu trennen. Jeder Mensch sollte sich vor einer Anwendung genau informieren und sich selbst befragen, ob es wirklich dass ist, was man machen möchte. Denn sicher gehört zu einer Heilung neben der Überzeugung auch der Glaube.

Nachdem sich Rudolf Breuß nicht nur mit Krebs beschäftigt hat, kann man sicherlich die eine oder andere Empfehlung sozusagenerweise vorab testen.

Breuß empfiehlt zum Beispiel jeden Tag eine Tasse Salbei-Tee zu trinken. Auch zur Vorbeugung. Der Effekt: Nach einem längeren Zeitraum des täglichen Verzehrs kann man sich zum Beispiel die unangenehmen Erkältungen ersparen und Breuß schrieb: "Wer immer Salbeitee trinkt, wird kaum einmal krank". Salbei Tee war für R. Breuß der "Tee aller Tees".

Das kann man probieren und an sich testen, wie man sich nach einiger Zeit fühlt. Der Salbei-Tee gehört auch zur Krebskur-Total.





Salbei-Tee
Ein bis zwei Eßlöffel Salbei in einen halben Liter kochendes Wasser geben und 3 Minuten kochen. Nach drei Minuten ist das ätherische Öl verkocht und in diesem Moment "löst sich ein Lebensferment, das für alle Drüsen, Rückenmark und Bandscheibe sehr lebenswichtig ist". Nach diesem Vorgang kann man zum Beispiel noch Johanneskraut, Pfefferminze etc. in das Salbeiwasser geben und dann alles nochmal 10 Minuten ziehen lassen.

Wenn man mit Salbei gurgeln will, dann läßt man den Salbeitee 10 Minuten in heißem Wasser ziehen.
Die ätherischen Öle sind dann wie gewünscht noch enthalten.

Für die Krebskur-Total benötigt man neben dem Salbei-Tee noch den Nierentee.
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Nieren-Tee
Zinnkraut 15g, Brennessel 10g, Vogelknöterich (Wegtritt) 8g, Johanniskraut 6g. Eine Prise (Menge zwischen Daumen und zwei Fingern) in einer Tasse heißem Wasser 10 Minuten ziehen lassen, dann abseihen und an den Teesatz nochmal zwei Tassen heißes Wasser geben und 10 Minuten kochen, nachher abseihen und zusammenschütten.

Es gibt Inhaltsstoffe die nicht gekocht werden dürfen, da diese ansonsten zerstört werden. Um aber noch an den sechsten Stoff, Kieselsäure, zu gelangen muss man den Teesatz eben 10 Minuten kochen.

Der Nierentee darf nur drei Wochen lang getrunken werden. Morgens nüchtern, vor dem Mittagessen und Abends vor dem Schlafengehen je eine halbe Tasse kalt trinken.

Während man den Nierentee trinkt muß man auf Fleischsuppe sowie auf Rind- und Schweinefleisch verzichten. Diesen Tee kann man bei jeder Krankheit drei Wochen lang trinken. Hauptsächlich bei jeder Entzündung und vor Operationen. Zur Vorbeugung kann die Nieren-Tee-Kur drei bis viermal im Jahr gemacht werden, jedoch mit Unterbrechungen von mindestens zwei Wochen!
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Ein weiterer Tee der für die Krebskur-Total notwendig ist:

Storchenschnabelkrauttee (Geranium robertianum)
Pro Tag eine Tasse schluckweise kalt trinken. Eine Prise 10 Minuten in einer Tasse heißen Wasser ziehen lassen.

Diesen Tee hielt R. Breuß bei allen Krebsarten für unbedingt notwendig, besonders dann, wenn ein Patient bereits bestrahlt wurde.
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Krebskur-Total
Bei der Krebskur-Total darf man 42 Tage lang nichts essen. Es werden lediglich Gemüsesäfte und Tees getrunken. Die Tees dürfen nicht mit Zucker gesüßt werden.
300 g Rote Rüben, 100 g Gelbe Rüben, 100 g Sellerieknollen und 30 g Rettich. Das Gemüse wird mittels eines Entsafters gepreßt und nachträglich noch durch ein feines Teesieb oder ein Leintuch passiert. Durch das Passieren wird auch der letzte Rest von Salz entfernt. Je nach Krebsart wird auch eine Kartoffel mit gepreßt oder alternativ ein Kartoffelschalen-Tee getrunken.
Den Gemüsesaft bekommt man auch als "Breuß-Saft" von Biotta in Apotheken und manchen Reformhäusern. Ansonsten wird weltweit Breuss-Gemüsesaft getrunken.

Morgens wird eine 1/2 Tasse kalter Nierentee langsam getrunken. 30 bis 60 Minuten später 1 - 2 Tassen Salbeitee mit Johanneskraut, Melisse oder Pfefferminze trinken. Wiederum nach 30 bis 60 Minuten ein Schlückchen Gemüsesaft. Das Schlückchen Saft wird nicht gleich geschluckt sondern gut eingespeichelt. Nach 15 bis 30 Minuten wieder ein Schlückchen Saft. Am Vormittag benötigt man 10 - 15mal Saft. Der Saft wird nur getrunken, wenn man Verlangen danach hat. Dazwischen kann man Salbei-Tee - auch kalt - trinken soviel man möchte. Mittags wieder eine 1/2 Tasse Nierentee sowie am Abend vor dem Schlafengehen eine 1/2 Tasse. Nachmittags benötigt man dann öfters ein Schlückchen Saft. Der Saft immer in Verbindung mit den genannten Teesorten immer nur schluckweise und gut eingespeichelt trinken.
Nachmittags sollte dann auch eine Tasse Storchenschnabelkrauttee schluckweise kalt getrunken werden.
Der Nierentee wie bereits erwähnt, soll nur drei Wochen lang getrunken werden.

Weitere Informationen zum Thema stehen in dem Buch "Krebs, Leukämie und andere scheinbar unheilbare Krankheiten - mit natürlichen Mitteln heilen".

In diesem Buch werden auch weitere Behandlungsweisen für diverse Krankheiten erläutert. Von A wie Angina bis K wie Kopfschmerzen, R wie Rückschmerzen bis hin zu Z wie Zuckerkrankheit. Denn gerade die Methode um bei Rückenschmerzen schmerzfrei und sanft zu helfen ist inzwischen weit verbreitet.
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