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Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zu Pflicht

Alternative Therapien


Es gibt eine Vielzahl von alternativen Therapievorschlägen.
Unser Bestreben ist es nicht, hier so viele wie möglich aufzuzählen.

Wir wollen uns auf die Therapien konzentrieren, die wir als wirksam einschätzen.

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Was sind eigentlich "alternative Therapien"?


Warum erfahren wir aus der Presse nichts von besseren Therapien?


Wie derzeit versucht wird die Wirkungsweise der Akupunktur zu widerlegen.


Wie auch die Rechtssprechung die alternativen Therapien benachteiligt














Was sind eigentlich "alternative Therapien"?

Nehmen wir einmal die Misteltherapie.

Vor 20 Jahren war diese in den Augen der etablierten Medizin, auch Schulmedizin genannt, eher im Bereich Quacksalberei und Scharlatanerie anzusiedeln.

Nachdem sie in der Folgezeit von Heilpraktikern bei tausenden von Patienten mit guten Erfolgen eingesetzt worden ist haben die Etablierten, wohl mehr unter dem Druck der Allgemeinheit,  begonnen diese Therapie einzusetzen.

Allerdings wird sie bis heute überwiegend nach dem Motto "Jetzt operieren wir mal den Tumor raus, dann machen wir eine Strahlentherpie und die obligatorische Chemo und dann können sie gerne eine Misteltherapie machen." eingesetzt.

Somit gehört die Misteltherapie zwar zu den alternativen Therapien, wenn auch zu den "geduldeten".

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Wenn es den Etablierten nicht mehr möglich ist eine alternative Therapie rundweg abzulehnen, gehen sie zum Teil geradezu unglaubliche Wege.


Wie derzeit versucht wird die Wirkungsweise der Akupunktur zu widerlegen.



Nach den  zunehmenden Erfolgen von Heilpraktikern mit der Akupunktur kamen die Etablierten in Zugzwang.

Also erklärte man, daß eine grosse Studie zum Thema "Akupunktur zur Schmerzbehandlung" erstellt wird.
Man hat dazu allerdings nicht die Heilpraktiker hinzu gezogen. Diese mussten eine langjährigen Ausbildung absolvieren um diese Kunst zu beherrschen.

Nein, man hat Ärzte zu dieser Studie hinzugezogen. Diese Ärzte haben ihr Wissen zum Teil in einem  einige Wochenenden dauernde Seminar erworben.
Man könnte durchaus sagen sie sind im Bereich Akupunltur "Amateure".

Diese Amateure behandeln nun bundesweit Patienten und melden ihre Erfolge und Misserfolge der Studie.

Wenn dann herauskommt, daß diese Amateure keine Erfolge hatten, wird das Ergebnis der Studie lauten:

"Akupunktur zur Schmerzbehandlung ist nicht wirksam"
Hirnkrampf
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"Warum erfahren wir aus der Presse nichts von besseren Therapien?"



Gerade Journalisten holen sich ihre Informationen über Krebsentstehung und Krebstherapien i. d. R. nur über das Deutsche Krebszentrum oder über Journalisten Dienste ohne zu wissen, wie sehr diese Informationen schon vorgefiltert wurden.


Was meinen wir mit vorgefiltert?

Seit Jahrzehnten berichten Journalisten z. B. über die großen Erfolge der Chemotherapie bei Brustkrebs, doch wenn wir die realen Zahlen anschauen, dann gibt es nicht nur keine Erfolge, sondern Frauen haben heute sogar eine geringere Überlebenszeit als vor 20 Jahren.

Da muss man sich doch einmal die Frage erlauben dürfen, woher beziehen Journalisten eigentlich permanent ihre Informationen über all die angeblichen Erfolge von Chemotherapien bei Brustkrebs.


Oder: Jedes Jahr kommt ein neues Krebswundermittel auf den Markt. Mal ist es eine neue Chemotherapie wie Taxol, mal ein monoklonaler Antikörper wie Herceptin, dann wieder Tyrosinkinaseblocker wie Glivec usw.

Jedes Mal heißt es dann: Jetzt kann man Krebs   besser bekämpfen.

Oder wenn Medikamente im Labor Krebszellen töten: „In 3-4 Jahren haben wir endlich ein viel versprechendes, marktreifes Medikament“. Den meisten Journalisten ist noch nicht einmal bewusst, dass sie mit solchen Zeilen nur missbraucht werden um Aktienkurse hochzuschrauben und schreiben jeden Unfug, der ihnen von den Presseabteilungen der Pharmafirmen oder so genannter unabhängiger Pressedienste vorgelegt wird.

Der onkologische Alltag sieht jedoch ganz anders aus, wie die permanent schlechteren Krebsstatistiken ja leider beweisen.

Und genau das nennen wir vorgefiltert.

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TOP Streit um Ansprüche einer alternativen Krebsklinik


Ein Krankenhaus, welches überwiegend nicht medizinisch allgemein anerkannte, alternative Heilmethoden anwendet, hat keinen Anspruch auf Abschluss eines Versorgungsvertrages mit den Krankenkassen.

 

Aus diesem Grund ist so eine Klinik auch nicht zur stationären Behandlung von Kassenpatienten berechtigt, so das Hessische Landessozialgericht in einer kürzlich veröffentlichten Entscheidung vom 17. Dezember 2007 (Az.: L KR 62/04).

Alternative Therapiemethoden

Dem Urteil lag die Klage einer inzwischen insolventen Privatklinik zugrunde. Diese hatte in den Jahren 1998 bis 2002 eine ganzheitliche internistische Krebsbehandlung überwiegend mittels alternativer Therapiemethoden angeboten.

Die gesetzlichen Krankenkassen verweigerten der Klinik jedoch den Abschluss eines Versorgungsvertrages. Denn ihres Erachtens war die Wirksamkeit der angewandten onkologischen Therapieverfahren, wie etwa Hyperthermiebehandlungen oder Sauerstoff-Mehrschritttherapien wissenschaftlich nicht allgemein belegt

Trotz des fehlenden Versorgungsvertrages wurden in der Klinik zahlreiche Kassenpatienten behandelt. Weil sich die Krankenkassen weigerten, die Kosten für die Behandlungen zu übernehmen, klagte die Privatklinik ihr vermeintliches Recht auf einen entsprechenden Vertrag mit den Kassen ein.

Kein Rechtsanspruch auf Versorgungsvertrag

Vergeblich. Nach Ansicht des Hessischen Landessozialgerichts haben sich die Kassen nämlich zu Recht gegen einen Vertragsabschluss gesperrt.

Denn bietet ein Krankenhaus keine Gewähr für eine leistungsfähige und wirtschaftliche Behandlung, so besteht auch kein Rechtsanspruch auf den Abschluss eines Versorgungsvertrages.

Die von der klagenden Klinik angewandten Behandlungsmethoden seien nun mal medizinisch nicht allgemein anerkannt und ihre Wirksamkeit nicht belegt.

Aber Chemotherapie ist eine leistungsfähige sowie wirtschaftliche Behandlung und in ihrer Wirksamkeit belegt!



Hirnkrampf      Hirnkrampf      Hirnkrampf


Man kann gar nicht so viel essen, wie man da kotzen könnte.

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